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Informationen zur Entwurmung von Hunden und Katzen

Je nach Alter, Haltungsform und Ernährung der Hunde und Katzen ist das Risiko, sich mit Würmern anzustecken, unterschiedlich hoch.
Um ganz sicher zu gehen, dass Ihr Tier garantiert wurmfrei ist, muss man es alle vier Wochen entwurmen (z.B. ratsam bei ständigem Kontakt mit Kleinkindern oder kranken Personen).
Empfehlenswert ist in der Regel eine vierteljährliche Wurmkur. Der Tierarzt berät Sie entsprechend der individuellen Voraussetzungen des Tieres (auch Kotuntersuchungen sind möglich).        

Wirkungsweise:

Würmer und deren Entwicklungsstadien, die sich im Darm des Tieres befinden, werden innerhalb von 24 Stunden abgetötet. Hunde und Katzen sind wurmfrei und scheiden auch keine ansteckenden Wurmeier mehr aus. Bei erneuter Aufnahme von infektiösen Wurmeiern reifen nach 3 bis 6 Wochen erwachsene Würmer im Darm heran und infektiöse Wurmeier werden vom Tier ausgeschieden.

weitere Informationen gibt es unter www.esccap.de
       

Keine Schokolade für Hunde und Katzen

Tierfreunde sollten Weihnachtsleckereien weit außerhalb ihrer Lieblinge aufbewahren. Der Organismus von Katze und Hund kann Inhaltsstoffe wie Deobromin nicht abbauen.Es reichert sich im Körper der Tiere an und führt bei Katzen bei einer Dosis von ca. 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht zum Tode; bei Hunden hat die Dosis von 400 mg pro Kilogramm Körpergewicht fatale Folgen. Zum Vergleich: Ein Mensch müsste mindestens 50 kg Schokolade verspeisen, um die Giftwirkung zu spüren. Zartbitter und Blockschokolade enthalten etwa 10fach mehr Deobromin als Milchschokolade. Trotzdem gilt auch bei heller Schokolade: Bloß keine Stückchen herum liegen lassen, Katze und Hund könnten in Versuchung geraten! Da die Katze und Hund einen grundlegenden anderen Geschmacksinn als Menschen haben — es fehlen die Rezeptoren für das Süße — freuen sie sich vielmehr über solche Leckerlis wie getrocknetes Fleisch.
Sollten die Tiere trotzdem ein Stückchen Schokolade genascht haben, so empfiehlt die Tierärztliche Universität Zürich, Erbrechen herbei zu führen. Bei stärkeren Vergiftungserscheinungen sollten Sie umgehend ihren Tierarzt konsultieren.

Hund

Kontakt:   Pamela Vasters, 98527 Suhl, Neundorfer Straße 26; Telefon : 03681 / 306998; E-Mail: Praxis.Vasters @ web.de